{"id":7437,"date":"2023-08-30T16:52:50","date_gmt":"2023-08-30T14:52:50","guid":{"rendered":"https:\/\/rcs.now-gmbh.de\/?p=7437"},"modified":"2023-09-13T16:55:25","modified_gmt":"2023-09-13T14:55:25","slug":"hydrogen-hub-regionale-hyexperts-wasserstoffstrategie-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rcs.now-gmbh.de\/en\/hydrogen-hub-regionale-hyexperts-wasserstoffstrategie-vorgestellt\/","title":{"rendered":"Hydrogen Hub: Regionale HyExperts-Wasserstoffstrategie vorgestellt"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"7437\" class=\"elementor elementor-7437\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-483af0d6 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"483af0d6\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3e457115\" data-id=\"3e457115\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8b8499f elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"8b8499f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Hydrogen Hub: Regionale HyExperts-Wasserstoffstrategie vorgestellt<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5aca939 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"5aca939\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"406\" src=\"https:\/\/rcs.now-gmbh.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/848_PM_HyExperts.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-7441\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/rcs.now-gmbh.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/848_PM_HyExperts.jpg 848w, https:\/\/rcs.now-gmbh.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/848_PM_HyExperts-300x152.jpg 300w, https:\/\/rcs.now-gmbh.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/848_PM_HyExperts-768x389.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9aa459e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"9aa459e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201eGemeinsam: Grenzen \u00fcberwinden &#8211; Strukturen wandeln &#8211; Wissen schaffen\u201c unter diesem Motto geht der Verbund \u201eRegion AachenPLUS\u201c die n\u00e4chsten Schritte auf dem Weg zur Wasserstoffmodellregion.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ffc310d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ffc310d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Durch exzellente Forschungsinstitute, engagierte Kreise und Kommunen, mutige \u201eEarly Adopter\u201c sowie hochkar\u00e4tige Technologielieferanten bringt die Region gute Voraussetzungen f\u00fcr einen erfolgreichen Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft mit. Zu diesem Schluss kommt die durch Umlaut SE, BET und BBH Consulting erstellte Wasserstoffroadmap, die im Energeticon in Alsdorf der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Strategie wurde in enger Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt und skizziert einen Fahrplan f\u00fcr die Implementierung von Wasserstofftechnologien in der Region.<\/strong><\/p><p>Dazu regen die Autoren der Strategie unter anderem an, den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben und neben dezentraler Wasserstofferzeugung vor Ort die Anbindung an das Wasserstoff-Kernnetz zu forcieren. Zudem sollten Bedarfe etwa in der Industrie geb\u00fcndelt werden und an einer gemeinsamen Planung von Infrastruktur sowie der gemeinschaftlichen Beschaffung etwa von Brennstoffzellenfahrzeugen gearbeitet werden. Es gelte nun, die St\u00e4rken der Akteure in der Region zu verbinden. Dann k\u00f6nne der Regionen-Verbund AachenPlus der perfekte Nukleus f\u00fcr ein \u00fcberregionales H2-\u00d6kosystem werden und das Bindeglied zu den Aktivit\u00e4ten unserer europ\u00e4ischen Nachbarn sein.<\/p><p>Die Vertreterinnen und Vertreter des Regionen-Verbunds betonten, dass mit Erarbeitung der Strategie die n\u00e4chste Phase des Hochlaufs der Wasserstoffwirtschaft beginnen m\u00fcsse: \u201eWir wollen Wertsch\u00f6pfung vor Ort erhalten und die Energieversorgung sicherstellen. Wir m\u00fcssen darum nun in die Umsetzung kommen. Dazu m\u00fcssen wir regional weiter eng kooperieren und die Vernetzung mit unseren Partnern in den Nachbarl\u00e4ndern, Belgien und den Niederlanden, an der Rheinschiene und den Forschungseinrichtungen in der Region weiter vorantreiben\u201c, sagte\u00a0<strong>Michael F. Bayer, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Industrie- und Handelskammer Aachen<\/strong>.<\/p><p><strong>Wolfgang Spelthahn, Landrat des Kreis D\u00fcren<\/strong>, hob hervor, dass die Region nun als HyExperts-Region bundesweit als Wasserstoffmodellregion sichtbar sei und betonte, dass die Umsetzung der Projekte in Kreisen auch die Gesamtregion voranbringe: \u201eZus\u00e4tzlich zu unseren Projekten in der Wasserstoffmobilit\u00e4t eine eigene Wasserstoffproduktion \u2013 ein eigenes Wasserstoff\u00f6kosystem \u2013 aufzubauen. Das ist mehr als ein reines Kreis D\u00fcren Projekt, wir arbeiten hier mit Firmen aus der gesamten Region. So zeigen wir, dass der Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft Wertsch\u00f6pfung in der Region f\u00fcr die Region bedeutet.\u201c<\/p><p><strong>Sibylle Keupen, Oberb\u00fcrgermeisterin der Stadt Aachen<\/strong>, legte in ihrem Statement wert darauf, dass mit \u00dcbergabe des Strategiepapier die Arbeit weiter gehen m\u00fcsse: \u201eWir wollen die Region AachenPLUS zum Vorreiter bei der Entwicklung und Nutzung von Wasserstofftechnologien machen. Unser Ziel ist es, eine nachhaltige und innovative Zukunft zu gestalten, in der wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir werden mit vereinten Kr\u00e4ften an der Umsetzung dieser wegweisenden Zielsetzung arbeiten.\u201c<\/p><p><strong>St\u00e4dteregionsrat Dr. Tim Gr\u00fcttemeier<\/strong>\u00a0machte deutlich, dass die Region insbesondere im Hinblick auf die zu errichtenden Infrastrukturen weiter zusammenarbeiten m\u00fcsse. \u201eDer eingeschlagene Weg, Themen wie den Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur gemeinsam in der Region anzugehen, ist der richtige. Wasserstoffversorgung ist Teamsport, da einzelne Gebietsk\u00f6rperschaften und Unternehmen dabei schnell an ihre Grenzen sto\u00dfen\u201c, so Gr\u00fcttemeier.<\/p><p><strong>Stephan Pusch, Landrat des Kreis Heinsbergs<\/strong>, verwies darauf, dass Wasserstoff eine Chance f\u00fcr die regionale Wirtschaft sei, sich als Technologiegeber zu positionieren. \u201eProjekte wie H2HS mit einer vollintegrierten, dezentralen Wasserstofferzeugung, verzahnt mit der lokalen Gr\u00fcnstromerzeugung bieten den Unternehmen vor Ort die M\u00f6glichkeit am Wasserstoff-Boom zu partizipieren. Wir m\u00fcssen als Region das Zusammenspiel von dezentralen L\u00f6sungen und dem Aufbau der Pipelineinfrastruktur gestalten, um Versorgungssicherheit f\u00fcr den Erhalt des Wirtschaftsstandorts zu gew\u00e4hrleisten.\u201c<\/p><p><strong>Markus Ramers, Landrat des Kreis Euskirchens<\/strong>, mahnte die Bedeutung von Fachkr\u00e4ften f\u00fcr regionalen Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft an: \u201eWir, die Gebietsk\u00f6rperschaften, die Kammern und die Unternehmen, m\u00fcssen gemeinsam daran arbeiten, die Mitarbeitenden in den Betrieben zu qualifizieren, dass wir die Wasserstoff-Projekte in unserer Region umsetzen k\u00f6nnen.\u201c<\/p><p><strong>J\u00f6rg Mackeprang, Amtsleiter Planen, Strukturwandel, Verkehr und Umwelt der Kolpingstadt Kerpen<\/strong>, betonte die perspektivische Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr die Menschen durch die emissionsfreie Wasserstoffmobilit\u00e4t im \u00d6PNV und Schwerlastverkehr und freute sich \u00fcber die gute regions\u00fcbergreifende Zusammenarbeit im HyExperts-Projekt: \u201eGemeinsam bringen wir das Thema Wasserstoff im Rheinischen Revier voran und st\u00e4rken die Region.\u201c<\/p><p>Der HyExperts-Verbund \u201eRegion AachenPLUS\u201c besteht aus dem Hydrogen Hub Aachen und der Stadt Kerpen. Er wird unterst\u00fctzt durch das Netzwerk \u201eHyCologne\u201c und die AGIT mbH. Der Wettbewerb \u201eHyLand \u2013 Wasserstoffregionen in Deutschland\u201c wurde 2019 ausgerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die innovativsten und erfolgversprechendsten regionalen Konzepte f\u00fcr die Nutzung von Wasserstoff in der Mobilit\u00e4t zu identifizieren und zu f\u00f6rdern.<\/p><p>Die Entwicklung der Region AachenPLUS als Wasserstoffregion wurde im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP2) mit insgesamt 400.000 Euro durch das Bundesministerium f\u00fcr Digitales und Verkehr gef\u00f6rdert. Die F\u00f6rderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projekttr\u00e4ger J\u00fclich (PtJ) umgesetzt.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGemeinsam: Grenzen \u00fcberwinden &#8211; Strukturen wandeln &#8211; Wissen schaffen\u201c unter diesem Motto geht der Verbund \u201eRegion AachenPLUS\u201c die n\u00e4chsten Schritte auf dem Weg zur Wasserstoffmodellregion. Durch exzellente Forschungsinstitute, engagierte Kreise und Kommunen, mutige \u201eEarly Adopter\u201c sowie hochkar\u00e4tige Technologielieferanten bringt die Region gute Voraussetzungen f\u00fcr einen erfolgreichen Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft mit. 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